Mittwoch, 3. Dezember 2025

Cremige Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen

Cremige Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen


Zutaten:

1 Dose Kokosmilch: Etwas dickere Sorten machen die Suppe besonders samtig. Schau, dass sie nicht zu wässrig ist (idealerweise "cremig" auf dem Etikett).

300 g Garnelen (frisch oder TK): Bereits geschälte, rohe Garnelen sparen Zeit. Auftauen geht fix unter kaltem Wasser.

1 Zwiebel (gewürfelt): Je feiner, desto aromatischer löst sie sich in der Suppe auf.

2 Knoblauchzehen (gehackt): Mehr Aroma – frisch unbedingt besser als Pulver!

1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm, gerieben): Frisch macht wirklich den Unterschied, besonders im Zusammenspiel mit der Currypaste.

2 EL rote Currypaste: Je nach Geschmack eine milde oder scharfe Sorte verwenden (asiatische Läden überraschen hier oft mit tollen Marken!).

500 ml Gemüsebrühe: Bringt den Geschmack zusammen – selbstgemacht oder Fertigbrühe, ganz entspannt.

1 Paprika (gewürfelt): Leuchtendes Rot oder Gelb sorgt für Farbe im Teller und einen leicht süßen Biss.

2 Karotten (in Scheiben): Perfekt für einen feinen Crunch und satte Farbe.

Limettensaft nach Geschmack: Gibt den Frische-Kick am Schluss!

Frischer Koriander: Nicht nur Deko, sondern echte Geschmacksexplosion als Topping!

Salz & Pfeffer: Zum perfekten Abrunden.


Anleitung: So gelingt deine cremige Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen

1. Vorbereiten: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schnippeln – das sorgt schon ganz früh in der Küche für die ersten Wohlfühl-Gerüche (ich liebe diesen Moment!).

2. Aromabasis anbraten: In einem großen Topf einen Schuss Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zusammen anschwitzen, bis sie herrlich duften (jetzt riecht’s schon wie in Thailand!).

3. Currypaste dazu: Die rote Currypaste kurz mit anbraten – sie entfaltet ihr Aroma nur mit etwas Hitze!

4. Flüssigkeit angießen: Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu gießen, einmal aufkochen lassen.

5. Gemüse rein: Karotten und Paprika hinzufügen. Alles etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist.

6. Garnelen baden: Zum Schluss die Garnelen hineingeben und ca. 5 Minuten garziehen lassen. Sie werden schön rosa und fest – bloß nicht zu lange kochen, sonst werden sie zäh!


Ein paar Kleinigkeiten machen den Unterschied!

Currypaste dosieren: Nicht jede Paste ist gleich scharf! Fang mit 1 EL an, dann lieber nachwürzen – oder zieh den Limettensaft zum Abmildern heran.

Garnelen nicht zu lange kochen: Sie brauchen wirklich nur 4–5 Minuten. Werden sie zu lange gegart, schmeckt’s schnell nach Gummi. (Das war einer meiner ersten Lern-Momente!)

Frische Kräuter: Koriander bringt die Aromen zum Leuchten. Koriander-Verweigerer? Mit frischem Basilikum oder Schnittlauch klappt’s auch.

Gemüse kreativ: Reste verwerten? Zucchini, Pilze oder Frühlingszwiebeln passen super, auch Erbsen für das Extra-Grün.

Kreative Varianten & einfache Zutatenwechsel


Vegetarische Variante: Garnelen einfach durch Tofu oder Kichererbsen ersetzen – gewürfelt und kurz mit gekocht, wird’s genauso lecker.

Hähnchen statt Garnelen: Klein geschnittenes Hähnchenbrustfilet funktioniert wunderbar (einfach mit dem Gemüse zusammen garen).

No-Koriander-Option: Probiere etwas frischen Kresse oder Minze als Topping.

Noch mehr Gemüse: Brokkoli, Babyspinat oder Zuckerschoten mit in den Topf geben – super bunt, super gesund!

Nudelsuppe draus machen: Ein paar Reisnudeln mit kochen – schon wird eine sättigende Hauptspeise draus.

Servieren & Aufbewahren: So holst du das Beste aus deiner Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen

Diese Suppe schmeckt heiß aus dem Topf am allerbesten! Aber auch aufgewärmt am nächsten Tag

Serviertipp: Etwas extra Limette für den letzten Frische-Kick auf den Tisch stellen (und vielleicht eine Portion Jasminreis dazu?).

Aufbewahren: Die Kokos-Curry-Suppe lässt sich prima 2–3 Tage im Kühlschrank in einem gut verschlossenen Behälter lagern – Garnelen mögen’s allerdings lieber, wenn sie nicht zweimal aufgewärmt werden!

Einfrieren? Möglich, aber lieber ohne Garnelen. Koch einfach die Suppe auf Vorrat, gare die Garnelen immer frisch dazu.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.