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Mittwoch, 3. Dezember 2025

Rosenkohl in Frischkäse-Senfsauce

Rosenkohl in Frischkäse-Senfsauce 


Zutaten

500 g Rosenkohl

Salz und Pfeffer

1 EL Butter oder Öl

1 kleine Zwiebel, fein gehackt

Knoblauch

150 ml Milch oder Sahne

150 g Frischkäse

1 Löffel Sahnemeerrettich

1–2 TL Senf

Muskat (optional)

Petersilie zum Bestreuen


Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Rosenkohl vorbereiten

Rosenkohl putzen, halbieren und in Salzwasser 6–8 Minuten garen, bis er zart, aber nicht zu weich ist.

2. Zwiebeln anschwitzen und Knoblauch

Butter oder Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig braten.

3. Sauce zubereiten

Milch oder Sahne, Frischkäse und Senf einrühren, bis eine cremige Sauce entsteht.

4. Würzen

Mit Salz, Pfeffer, Sahnemeerrettich und optional Muskat abschmecken.

5. Rosenkohl zugeben

Den gekochten Rosenkohl in die Sauce geben und 2–3 Minuten ziehen lassen, damit alles schön verbindet.

6. Servieren

Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen und heiß servieren.


Cremige Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen

Cremige Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen


Zutaten:

1 Dose Kokosmilch: Etwas dickere Sorten machen die Suppe besonders samtig. Schau, dass sie nicht zu wässrig ist (idealerweise "cremig" auf dem Etikett).

300 g Garnelen (frisch oder TK): Bereits geschälte, rohe Garnelen sparen Zeit. Auftauen geht fix unter kaltem Wasser.

1 Zwiebel (gewürfelt): Je feiner, desto aromatischer löst sie sich in der Suppe auf.

2 Knoblauchzehen (gehackt): Mehr Aroma – frisch unbedingt besser als Pulver!

1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm, gerieben): Frisch macht wirklich den Unterschied, besonders im Zusammenspiel mit der Currypaste.

2 EL rote Currypaste: Je nach Geschmack eine milde oder scharfe Sorte verwenden (asiatische Läden überraschen hier oft mit tollen Marken!).

500 ml Gemüsebrühe: Bringt den Geschmack zusammen – selbstgemacht oder Fertigbrühe, ganz entspannt.

1 Paprika (gewürfelt): Leuchtendes Rot oder Gelb sorgt für Farbe im Teller und einen leicht süßen Biss.

2 Karotten (in Scheiben): Perfekt für einen feinen Crunch und satte Farbe.

Limettensaft nach Geschmack: Gibt den Frische-Kick am Schluss!

Frischer Koriander: Nicht nur Deko, sondern echte Geschmacksexplosion als Topping!

Salz & Pfeffer: Zum perfekten Abrunden.


Anleitung: So gelingt deine cremige Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen

1. Vorbereiten: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schnippeln – das sorgt schon ganz früh in der Küche für die ersten Wohlfühl-Gerüche (ich liebe diesen Moment!).

2. Aromabasis anbraten: In einem großen Topf einen Schuss Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zusammen anschwitzen, bis sie herrlich duften (jetzt riecht’s schon wie in Thailand!).

3. Currypaste dazu: Die rote Currypaste kurz mit anbraten – sie entfaltet ihr Aroma nur mit etwas Hitze!

4. Flüssigkeit angießen: Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu gießen, einmal aufkochen lassen.

5. Gemüse rein: Karotten und Paprika hinzufügen. Alles etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist.

6. Garnelen baden: Zum Schluss die Garnelen hineingeben und ca. 5 Minuten garziehen lassen. Sie werden schön rosa und fest – bloß nicht zu lange kochen, sonst werden sie zäh!


Ein paar Kleinigkeiten machen den Unterschied!

Currypaste dosieren: Nicht jede Paste ist gleich scharf! Fang mit 1 EL an, dann lieber nachwürzen – oder zieh den Limettensaft zum Abmildern heran.

Garnelen nicht zu lange kochen: Sie brauchen wirklich nur 4–5 Minuten. Werden sie zu lange gegart, schmeckt’s schnell nach Gummi. (Das war einer meiner ersten Lern-Momente!)

Frische Kräuter: Koriander bringt die Aromen zum Leuchten. Koriander-Verweigerer? Mit frischem Basilikum oder Schnittlauch klappt’s auch.

Gemüse kreativ: Reste verwerten? Zucchini, Pilze oder Frühlingszwiebeln passen super, auch Erbsen für das Extra-Grün.

Kreative Varianten & einfache Zutatenwechsel


Vegetarische Variante: Garnelen einfach durch Tofu oder Kichererbsen ersetzen – gewürfelt und kurz mit gekocht, wird’s genauso lecker.

Hähnchen statt Garnelen: Klein geschnittenes Hähnchenbrustfilet funktioniert wunderbar (einfach mit dem Gemüse zusammen garen).

No-Koriander-Option: Probiere etwas frischen Kresse oder Minze als Topping.

Noch mehr Gemüse: Brokkoli, Babyspinat oder Zuckerschoten mit in den Topf geben – super bunt, super gesund!

Nudelsuppe draus machen: Ein paar Reisnudeln mit kochen – schon wird eine sättigende Hauptspeise draus.

Servieren & Aufbewahren: So holst du das Beste aus deiner Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen

Diese Suppe schmeckt heiß aus dem Topf am allerbesten! Aber auch aufgewärmt am nächsten Tag

Serviertipp: Etwas extra Limette für den letzten Frische-Kick auf den Tisch stellen (und vielleicht eine Portion Jasminreis dazu?).

Aufbewahren: Die Kokos-Curry-Suppe lässt sich prima 2–3 Tage im Kühlschrank in einem gut verschlossenen Behälter lagern – Garnelen mögen’s allerdings lieber, wenn sie nicht zweimal aufgewärmt werden!

Einfrieren? Möglich, aber lieber ohne Garnelen. Koch einfach die Suppe auf Vorrat, gare die Garnelen immer frisch dazu.


Sonntag, 5. Mai 2019

Frito Mallorquin

Frito Mallorquin

Mallorquinischer Eintopf





Zutaten

  • 1 kg Kartoffel(n) 
  • 8 Zehe/n Knoblauch 
  • 4  Lorbeerblätter 
  • 6 EL Olivenöl 
  • 500 g Schweinefilet 
  • 500 g Leber vom Schwein 
  • 300 g Speck 
  • 500 g Paprikaschote(n), rot und grün 


Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
Knoblauch und Lorbeerblätter in heißem Olivenöl in einem Bräter anschwitzen. Kartoffelwürfel hinzugeben und mit anbraten.
Parallel dazu jeweils das Fleisch und Paprika in Würfel schneiden und einzeln nacheinander anbraten (Bratsaft immer abgießen und bei Seite stellen).
Das Ganze dann komplett in den Bräter mit den Kartoffeln geben und mit dem Bratsaft ablöschen.
Bei geschlossenem Deckel so lange schmoren, bis die Kartoffeln gar sind.

Es ist das Traditionsgericht Mallorcas. Hier wird es in der Regel nur mit Innereien gemacht, was aber sicher nicht jedermanns Sache ist. Die Innereien und das Fleisch kann wahlweise auch durch andre Zutaten ersetzt werden; auch mit Fisch und Meeresfrüchten.